Grundschule Ensdorf „Am Pfarrgarten“




KieWi-Projekt
  

Kurzübersicht „Grundschule Ensdorf“

Am KieWi-Projekt teilnehmende Klassen: 4.1, 4.2 u. 4.3 mit 59 Schüler
Klassenlehrerinnen:
 
 
Frau Lellig
Frau Klepper
Frau Müller
Unterricht in 3 Klassen am: 27.04. und 28.04.2015
Exkursion zu den GI- u. GE-Gebieten im Landkreis am: 22.05.2015, 8:00 – 11:00 Uhr
Schiffstour mit der „River Lady“ auf der Saar am:  22.05.2015, 11:00 – 13:30 Uhr
Projekt-Abschluss im Bergmannsheim Ensdorf am: 12.06.2015

Weitere Projektpartner:
Gestaltung der Urkunden: Thinnes-Design, Merzig
Bus und Fahrer stellte zur Verfügung: Kreisverkehrsbetriebe (KVS)
Logistische Hilfe und „Frühstück“ für die Schüler: Gemeinde Ensdorf
Sonderpreis für Schiffstour: Theo Dohr Personenschifffahrt

 


Bild 1: Heute steht etwas Besonderes auf dem Stundenplan – KieWi heißt so viel wie „Kinder entdecken Wirtschaft“ und Herr Krämer vom WFUS ist für das Thema zu uns gekommen.

     
Bild 2: Er hat uns das ganz gut erklärt und so haben wir das Ganze relativ schnell kapiert – man sieht es, oder?

Bild 3: Alle hörten gespannt zu, als Herr Krämer uns erklärte, warum manche Industrie- oder Gewerbegebiete nur an bestimmten Stellen sein dürfen – aber eigentlich logisch.
 

Bild 4: Dann wollte er wissen, wie viele Städte und Gemeinden der Landkreis Saarlouis hätte und wo die genau liegen. Hörte sich einfach an, aber war dann doch schwieriger als gedacht; er musste uns ein bisschen helfen.


Bild 5: Aber als wir das System verstanden hatten, ging es ruck zuck, wie man sieht.


Bild 6: Nachdem wir dann noch die Begriffe Produktion, Dienstleistung und Handel erarbeitet hatten, gab es einen Ausblick auf unsere bevorstehende Bustour. Auf präparierte Luftbildaufnahmen müssen wir Firmen eintragen – und wir dachten eher an einen lustigen Ausflug.


Bild 7: Und so ging es dann 2 Wochen später per KVS-Bus zu den einzelnen Industriezentren im Landkreis. Im Saarhafen SLS/Dillingen machten wir dann erstmal Frühstückspause.


Bild 8: Es fehlten zwar die gewohnten Stühle, Tische und Getränkeautomaten, aber was soll’s, wir mussten halt etwas improvisieren.
 

Bild 9: Nachdem wir dann noch Dillinger Hütte, die Ford Werke und den Industriepark Saarwellingen gesehen hatten, ging es endlich auf’s Schiff. Wir hatten tolles Wetter erwischt und so konnte unsere „Kreuzfahrt“ auf der Saar losgehen.


Bild 10: Zunächst ging es flussaufwärts in Richtung Kraftwerk Ensdorf, wo die Kohlentransportschiffe immer anlegen. Wir natürlich auf dem Oberdeck mit bester Aussicht.
 


Bild 11: Dann drehten wir das Schiff und schipperten flussabwärts bis in den Saarhafen SLS/Dillingen, mitten ins Hafenbecken – war da ein Verkehr.


Bild 12: Da wurden Schiffe entladen…

Bild 13: Andere Schiffe wurden mit riesigen Rohren beladen…
 

Bild 14: Und wieder andere wurden mit dicken Blechen der Dillinger Hütte beladen. Eigentlich müsste da Schiff doch untergehen, bei der Zuladung.


Bild 15: Sogar mit einem „Becherwerk“ wurden Lastschiffe „gelöscht“, was laut Herr Krämer so viel wie entladen bedeutet.


Bild 16: Es ist jetzt halb zwei, wir haben wieder festen Boden unter den Füßen, genauer gesagt unter dem Hintern und sind total geschafft. – Wir warten auf unseren „Fahrdienst“ (Eltern).

Bild 17: 12. Juni 2015 – unsere Show konnte beginnen. Wir hatten uns etwas Besonderes einfallen lassen. Mit unseren Lehrerinnen hatten wir einen „Rap-Gesang“ einstudiert, mit dem wir unsere KieWi-Präsentation begannen.
 

Bild 18: Danach wurden die einzelnen Stationen unseres KieWi-Projektes vorgestellt. Jede Gruppe hatte ein anderes Thema. – Manche hatten sich richtig „schick“ gemacht, dachten wohl, es wäre eine „Casting-Show“ mit Dieter Bohlen.

Bild 19: Unterhalb der Bühne standen die passenden Bildtafeln zu den Vorträgen – etwas unpraktisch, aber leider logistisch nicht anders machbar.
 

Bild 20: Auch der mittlerweile bestens bekannte Saarhafen SLS/Dillingen fand hier seinen Platz.
  
 

Bild 21: Lisdorfer Berg, Industriepark Saarwellingen und Ford Werke, alles Gebiete, die wir während unserer Bustour erkundet hatten.


Bild 22:Auch wir Jungs wollten wenigstens einmal auf’s Bild…
 

Bild 23: Denn hier sah man wieder ganz deutlich, wer bei uns das Sagen hatte, die Mädels natürlich.


Bild 24: Aber macht nichts, in der Zeit konnten wir schon einmal etwas essen.
 

Bild 25: Ganz schön voll der Saal, allein wir mit über 60 Personen, dazu einige unserer Eltern bzw. Großeltern im Hintergrund und die geladenen „Ehrengäste“.


Bild 26: Dann wurden die Geschenke / Belohnungen verteilt. Es gab Urkunden für alle Projektteilnehmer, Blumen für die Lehrerinnen und „Schotter“ für unsere Klassenkasse, überreicht von Landrat Patrik Lauer und WFUS-GF Jürgen Pohl.
 

Bild 27: Mit dabei war auch unser Bürgermeister Hartwin Faust und natürlich Herr Krämer, der das Ganze ja organisiert hatte.


Bild 28: Der Landrat bedankte sich noch speziell bei der Gemeinde und ihrem Bürgermeister, Herr Faust für die Unterstützung. Dafür gab es auch eine Urkunde.
 

Bild 29: Voller Stolz zeigte der Bürgermeister seine Urkunde, die übrigens eigens für das Projekt von Frau Thinnes entworfen wurde. Ob sie im Rathaus einen Ehrenplatz erhält?


Bild 30: Dann schauten sich die „Promis“ bei einem Rundgang noch unsere Foto-Collagen an
 

Bild 31: Auch unsere Eltern begutachteten unsere „Werke“. Einige hatten uns das gar nicht zugetraut, so kann man sich täuschen.


Bild 32: War eine Menge los, wie man sehen konnte
 

Bild 33: Sogar einige Exponate hatte uns ein Papa, der bei Ford arbeitet, für diesen Tag besorgt, war eine tolle Idee.


Bild 34: Darüber staunte selbst der Landrat.
 

Bild 35: Zum Schluss wollte ich Euch noch zeigen, in welchem traditionsreichen Gebäude unsere „Abschluss-Party“ stattfand, nämlich im sogenannten „Bergmannsheim“, wo früher immer die Bergleute ihre Feste feierten.


Bild 36: Man kann es noch an den „Kohlewagen“ und der „Untertage-Lokomotive“ erkennen, die als Erinnerung vor dem Gebäude ihren Platz haben.
 

Herr Krämer sagte zu uns,
das wäre die Vergangenheit. Wir, wir wären die Zukunft.