Johannes-Grundschule Hüttersdorf




KieWi-Projekt
  

Kurzübersicht „Johannes-Grundschule Hüttersdorf“

Am KieWi-Projekt teilnehmende Klassen: 4.1 u. 4.2 mit insgesamt 32 Schüler
Klassenlehrerinnen:
 
Frau Zumkeller
Frau Pfister / Frau Gerhard
Unterricht in beiden Klassen am: 12.02. und 13.02.2014
Exkursion zu den GI- u. GE-Gebieten im Landkreis am: 19.02.2014, 8:00 – 11:00 Uhr
Betriebsbesichtigung bei „Fa. Meiser“ am:  19.02.2014, 11:00 – 13:30 Uhr
Projekt-Abschluss im Rathaus der Gde. Schmelz am: 10.04.2014

Weitere Projektpartner:
Gestaltung der Urkunden: Thinnes-Design, Merzig
Bus und Fahrer stellte zur Verfügung: Kreisverkehrsbetriebe (KVS)
Ratssaal incl. Equipment u. „Frühstück“ für die Schüler: Gemeinde Schmelz

 


Bild 1: Die Klasse 4.2 der Johannes-Grundschule Hüttersdorf – gespannt auf das, was der Herr Krämer vom WFUS alles erzählen wird.

     
Bild 2: Was versteht man unter dem Begriff „Wirtschaft“? Kein Problem für die Schüler der 4.2 nach einigen Beispielen war alles klar.

Bild 3: Auch beim 3-Säulen-Prinzip der Wirtschaft – Handel, Produktion und Dienstleistung – blickte man ganz schnell durch.
 

Bild 4: Kurze Denkpause … Projektleiter M. Krämer in Mitten seiner „Wirtschaftsfachleute“



Bild 5: Jetzt noch die Unterschiede zwischen „Industrie-, Gewerbe- und Mischgebiet“  - dann haben wir es geschafft.


Bild 6: Auf geht’s zur Informationsfahrt zu den wichtigsten Industrie- und Gewerbegebieten im Landkreis.


Bild 7: „Bewaffnet“ mit den Arbeitsvorlagen, die Herr Krämer vor Beginn der Tour ausgegeben hat, werden jetzt die einzelnen Gebiete erkundet.


Bild 8: Frühstückspause im Saarhafen Saarlouis/Dillingen, in Mitten einer Industrieumgebung.

Bild 9: Unser Kooperationspartner KVS, der uns bei diesem KieWi-Projekt ein wichtiger Partner ist.


Bild 10: Weiter geht es zur Betriebsbesichtigung bei der Fa. Meiser in Schmelz-Limbach.


Bild 11: Dort wurden die Schüler im großen Besprechungsraum wie wichtige Kunden empfangen.


Bild 12: Frau Wagner, bei Meiser für Ausbildung und Marketing verantwortlich, ließ es sich nicht nehmen, die neugierigen Schüler über die Dinge, die in Schmelz-Limbach produziert werden, selbst zu informieren.
 

Bild 13: Danach ging es in die Produktion. Mit Helm und Schutzweste ausgerüstet, begleitet von je 2 Aufsichtspersonen pro Gruppe, ging es dahin, wo „geschafft“ wurde.

Bild 14: Was vorher noch auf der großen Blechrolle (Coil) war, ist jetzt schon in flache Gitterstäbe verarbeitet worden. Ob daraus wohl die bekannten Gitterroste entstehen?


Bild 15: Sieht fast so aus – nur 2 Stationen weiter konnte man das fertige Produkt schon fast erahnen.


Bild 16: Riesige Brennmaschinen „brennschneiden“ die Gitterroste auf die gewünschten, fertigen Maße.
 

Bild 17: Danach ging es zu den neuen Hallen, in der sich eine ganz moderne „Verzinkerei“ befindet.
 

Bild 18: Da hängen nun die Gitterroste und warten auf ihre Behandlung im Zinkbad.
 

Bild 19: Gespannt warten die Schüler auf das Ergebnis…

Bild 20: Und dann tauchten sie auf, die blitzblanken, verzinkten Gitterroste, so wie sie dann auch später zum Kunden gelangen.
 

Bild 21: 6 Wochen später war es dann soweit, im Ratssaal der Gemeinde Schmelz wurden die Schüler von Landrat Patrik Lauer und Bürgermeister Armin Emanuel zur Abschlusspräsentation begrüßt.


Bild 22: Wann geht es endlich los? Ganz angespannt warteten die Schüler auf das Startsignal, um ihre Arbeiten (Poster und Collagen), die an der Wand hängen, präsentieren zu können.
 

Bild 23: Doch der Landrat muss auch noch die übrigen Gäste, Eltern und Großeltern begrüßen – so viel Zeit muss sein.


Bild 24: Und dann endlich war es soweit, jede Gruppe trug ein bestimmtes Thema vor, jeder Einzelne leistete dabei seinen kleinen Beitrag.
 

Bild 25: Damit es alle Anwesenden besser verstehen konnten, wurden die Mikrofone der Ratsmitglieder kurzerhand zweckentfremdet.


Bild 26: Bei so vielen Zahlen und Daten musste man auch schon einmal auf den „Spickzettel“ schauen.

Bild 27: Die Daten über die Dillinger Hütten mussten die Schüler im Internet recherchieren, doch für die Schüler der GS Hüttersdorf kein Problem.


Bild 28: Alle machten mit, jeder wollte seinen Teil zur gelungenen Präsentation beitragen.
 

Bild 29: Zum Schluss gab es dann die verdiente Belohnung, für die Schüler einen Betrag in die Klassenkasse, für alle Projektteilnehmer Urkunden und für die Klassenlehrerinnen und Frau Wagner einen Blumenstrauß.
 

Bild 30: WFUS-Geschäftsführer Jürgen Pohl überreichte Urkunde und Blumen an Frau Wagner als Dank für die Bereitschaft in diesem KieWi-Projekt mitzuarbeiten.

Bild 31: Alle Beteiligten versammelten sich zum Schluss zum gemeinsamen Gruppenfoto auf der Rathaustreppe.

Ein großes Lob an alle Beteiligten…