Grundschule Siersburg




KieWi-Projekt
  

Kurzübersicht „Grundschule Siersburg“

Am KieWi-Projekt teilnehmende Klasse: 4.1 mit 22 Schüler
Klassenlehrerin:   Frau Schönberger
Unterricht am: 02.02.2017
Exkursion zu den GI- u. GE-Gebieten im Landkreis am: 14.02.2017,   8:00 – 11:00 Uhr
Betriebsbesichtigung auf dem „Marienhof“ am: 14.02.2017, 11:00 – 14:00 Uhr
Projekt-Abschluss im Ratssaal der Gemeinde    
Rehlingen-Siersburg am:    
05.04.2017

Weitere Projektpartner:
Gestaltung der Urkunden: Thinnes-Design, Merzig
Bus und Fahrer stellte zur Verfügung: Kreisverkehrsbetriebe (KVS)
Logistische Hilfe und „Frühstück“ für die Schüler: Gemeinde Rehlingen-Siersburg
Musikalische Umrahmungn: Frau Schönberger (GS Rehl.-Siersburg)


Unterricht in Siersburg…


Bild 1: Wir sind ganz gespannt, heute soll ein Herr Krämer von der Wirtschaftsförderung kommen, um uns etwas über das Thema „Wirtschaft“ zu erzählen. KieWi heißt das Projekt, was so viel wie „Kinder entdecken Wirtschaft“ bedeutet.

     
Bild 2: Und nach 15 Minuten wussten wir, wie Wirtschaft funktioniert, eigentlich ganz easy. Nach weiteren 20 Minuten kannten wir dann sogar noch die Unterschiede zwischen Produktion, Handel und Dienstleistung.
 

Bild 3: Zum Schluss des Unterrichtes sollten wir den Landkreis aus 13 Puzzle-Teilen zusammensetzen, jedes Teilchen stand für eine Kommune.

     
Bild 4: Doch nur diejenigen von uns durften „mitspielen“, die auch eine der 13 Gemeinden/Städte mit Namen kannten.

Bild 5: War gar nicht so einfach, wie wir anfangs dachten. Doch mit vereinten Kräften incl. unserer Lehrerin haben wir dann doch das Rätsel

     

Bild 6: Aber nach so viel geballter Wirtschaft waren wir ganz schön geschafft und freuten uns auf unsere Pause.
 

Bustour durch den Landkreis… 


Bild 7: 2 Wochen später ging es dann mit einem KVS-Bus zu den wichtigsten Industriegebieten in unserem Landkreis Saarlouis.
 
     
Bild 8: Bei tollem Ausflugswetter fuhren wir zunächst nach Überherrn „ins Häsfeld“, dann zur deutsch-franz. Grenze nach Creutzwald und zum Lisdorfer Berg nach SLS-Lisdorf. Überall machten wir einen kurzen Stopp und Herr Krämer erzählte uns etwas über die wichtigsten Firmen in den Gebieten.

Bild 9: Danach ging es über die Autobahn A 620 in Richtung Dillingen zu den Gewerbegebieten Rundwies und Dornheck, wo sich z. B. auch die Firma NEMAK befindet.
 
     
Bild 10: Von dort führte uns unser Weg vorbei an der Dillinger Hütte bis zum Saarhafen SLS/Dillingen.

Bild 11: Dort konnten wir dann endlich unsere Frühstückspause machen – wurde aber auch Zeit.

     
Bild 12: Frisch gestärkt hörten wir dann wieder Herrn Krämer zu, der uns die Wichtigkeit des Hafens für die heimische Wirtschaft zu erklären versuchte.
 

Bild 13: Plötzlich kam ein „Ungeheuer“ hinter einem großen Schrotthaufen hervor. Mann, sind wir erschrocken.
     
Bild 14: Doch das Ungeheuer entpuppte sich nur als übergroßer „Bagger“, der den Schrott vorsortieren musste.
 

Besichtigung des BIOLAND Bauerhofes „Marienhof“ in Gerlfangen…


Bild 15: Kurz danach saßen wir wieder im Bus. Unser Ziel war der „BIOLAND-Bauernhof“ der Familie Zenner in Gerlfangen, den wir besichtigen wollten.

     
Bild 16: Nach kurzer Begrüßung ging es dann auch sofort in den riesigen Kuhstall, wobei das nichts mehr mit einem Stall zu tun hatte, eher mit 5 großen Tennishallen nebeneinander.

Bild 17: Dort standen dann die Kühe in ihren Boxen und streckten die Köpfe raus, um nach Futter Ausschau zu halten. Wir durften sie dann sogar selbst füttern.

     
Bild 18: Dann ging es zum großen Schweinestall. Fast 100 Schweine in allen Größen tummelten sich dort in ihren großen Gemeinschaftsboxen.

Bild 19: Was gab es noch zusehen?
     
Bild 20: Ein Kälbchen, noch relativ jung. Ich glaube, es wurde sogar – ähnlich wie ein Baby - mit der Flasche groß gezogen.
 

Bild 21: Nochmals einen Blick in den riesigen „Kuhstall“, in dem – nach Aussage von Frau Zenner – derzeit über 80 Kühe stehen.
     

Bild 22: Unser Rundgang führte uns anschließend noch zu dem Ort, wo die Kühe gemolken werden. Alles vom Feinsten, supermodern ausgestattet.
 

Bild 23: Zu guter Letzt besichtigten wir noch die Traktoren und die sonstigen Landmaschinen. Alles etwas größer als normal, wie man sieht.


Bild 24: Doch bei der Größe des „Marienhofes“ muss man wohl auch entsprechend große Maschinen haben, um effektiv arbeiten zu können.
 

Abschlussveranstaltung…


Bild 25: Am 5. April war es dann endlich soweit, wir mussten, nein wir durften unsere Plakate und Collagen präsentieren. Auf denen hatten wir alles aufgeschrieben, aufgemalt und aufgeklebt, was wir in den Tagen mit Herrn Krämer erlebt bzw. auch noch z. Teil selbst recherchiert hatten.


Bild 26: Unser Bürgermeister, Herr Silvanus begrüßte uns sogar als Gäste in „seinem Rathaus“, genauer gesagt im Ratssaal, wo normalerweise auch die Sitzungen des Gemeinderates stattfinden.

Bild 27: Sogar der Landrat, Herr Lauer hatte sich die Zeit genommen, um unsere Abschlusspräsentation zu sehen. Auch zahlreiche Eltern waren der Einladung gefolgt.


Bild 28: Eine Gruppe nach der anderen stellte jeweils ein spezielles Thema oder ein entsprechendes Industriegebiet vor. Welche Firmen gibt es dort? Was produzieren die? Und wieviel Leute arbeiten dort?
 

Bild 29: Eine Gruppe hatte auch das Thema „Marienhof“. Da gab es natürlich eine ganze Menge zu berichten.



Bild 30: Wir hatten sogar zusammen mit unserer Lehrerin, Frau Schönberger ein Lied einstudiert. Es entstammte dem Film „Das fliegende Klassenzimmer“, was auch gleichzeitig unser Motto war. Nur unser fliegendes Klassenzimmer war kein Flugzeug sondern ersatzweise ein Bus, mit dem wir von Ziel zu Ziel unterwegs waren und den wir mit Stühlen im Ratssaal nachstellten.
 

Bild 31: So sahen unsere Fotocollagen bzw. unsere Poster aus, die wir mühevoll in Gruppenarbeit zusammen mit Herrn Kirsch erstellt hatten.


Bild 32: Dann gab es die Belohnung für unsere Arbeit. Eine Urkunde für die Schule und „Kohle“ für unsere Klassenkasse von WFUS und einen „Eisgutschein“ für die ganze Klasse von unserem Bürgermeister.
 

Bild 33: Stolz posierten wir noch für das offizielle Pressefoto.

Bild 34: Und dann ging es wieder zurück in unseren „symbolischen“ Bus.
 

 
KieWi war ein tolles Erlebnis und „Wirtschaft“ hat nur
ein bisschen etwas mit „Bier trinken“ zu tun.