Grundschulen Wallerfangen „Altes Rathaus“
und Gisingen „Auf dem Muschelkalk“




KieWi-Projekt
  

Kurzübersicht „Grundschule Wallerfangen“

Am KieWi-Projekt teilnehmende Klassen: 4.1 u. 4.2 mit insgesamt 30 Schüler
Klassenlehrerinnen: 
 
Frau Ney
Frau Uder
Unterricht in beiden Klassen am: 15.04.2016
Exkursion zu den GI- u. GE-Gebieten im Landkreis am: 20.04.2016, 8:00 – 11:00 Uhr
Betriebsbesichtigung bei „Globus Saarlouis“ am:  20.04.2016, 11:00 – 13:30 Uhr
Projekt-Abschluss in der Festhalle „Walderfingia“ am: 25.05.2016
Besonderer Gast: Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger

Weitere Projektpartner:
Gestaltung der Urkunden: Thinnes-Design, Merzig
Bus und Fahrer stellte zur Verfügung: Kreisverkehrsbetriebe (KVS)
Logistische Hilfe und „Frühstück“ für die Schüler: Gemeinde Wallerfangen/Bauhof
Gestaltung der Bühne mit Blumen: Gärtnerei Viardot, Wallerfangen
Musikalische Umrahmungn: Frau Grasmück (GS Berus
  
 
 

Kurzübersicht „Grundschule Gisingen“

Am KieWi-Projekt teilnehmende Klassen: 4.1 u. 4.2 mit insgesamt 40 Schüler
Klassenlehrerinnen: 
 
Frau Brausch (Schulleiterin)
Frau Licher
Unterricht in beiden Klassen am: 11.04.2016
Exkursion zu den GI- u. GE-Gebieten im Landkreis am: 13.04.2016, 8:00 – 11:00 Uhr
Betriebsbesichtigung bei der „Bäckerei Welling“ am:  13.04.2016, 11:00 – 13:30 Uhr
Projekt-Abschluss in der Festhalle „Walderfingia“ am: 25.05.2016
Besonderer Gast: Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger

Weitere Projektpartner:
Gestaltung der Urkunden: Thinnes-Design, Merzig
Bus und Fahrer stellte zur Verfügung: Kreisverkehrsbetriebe (KVS)
Logistische Hilfe und „Frühstück“ für die Schüler: Gemeinde Wallerfangen/Bauhof
Gestaltung der Bühne mit Blumen: Gärtnerei Viardot, Wallerfangen
Musikalische Umrahmungn: Frau Grasmück (GS Berus

 

Vom gemeinsamen Unterricht der beiden Viererklassen in Wallerfangen wurden leider keine Bilder gemacht. Daher beginnt die Fotostaffel erst mit der Bustour…

Bustour durch den Landkreis…


Bild 1: Auf den Tag hatten wir gewartet, denn heute geht es mit dem Bus zu den wichtigsten Industriegebieten im Landkreis Saarlouis. Eigentlich egal wohin, Hauptsache eine Bustour.

     
Bild 2: Herr Krämer hat es wohl geahnt, denn er verteilte im Bus noch Arbeitsblätter, auf denen wir bei unseren Stopps in den Industriegebieten möglichst viele Firmen eintragen sollten. Somit war es schon vorbei mit der gedachten „Spaß-Tour“.
 

Bild 3: Auch unsere Lehrerinnen mussten aufpassen, denn auch für sie war das zum Teil „Neuland“.

     
Bild 4: Nachdem wir die Gebiete „Lisdorfer Berg“ in Saarlouis und „Häsfeld“ in Überherrn erkundet hatten, machten wir an der Rehlinger Schleuse einen kurzen Frühstücksstopp. Leider war an diesem Morgen kein Schiff in der Schleusenkammer, sodass Herr Krämer uns das Ganze in der Theorie erklären musste.
 

Bild 5: Umso schneller waren wir dann im „Biergarten“ vor der Schleuse, um unsere Frühstückspause zu machen, getreu dem saarländischen Spruch „Erscht wird gess, geschafft hamma schnell“.

     

Bild 6: Auch unsere Lehrerin, Frau Uder gönnte sich bei strahlendem Sonnenschein eine kleine Pause. Sollte Sie auch, denn Sie erwartet in Kürze Nachwuchs.
 

Bild 7: Und weil es zu zweit mehr Spaß macht, packte auch Frau Ney ihr Pausenbrot aus

     
Bild 8: Bevor wir weiterfuhren machten wir dann noch ein Gruppenfoto vor dem Bus. 

Bild 9: Das hat unsere Parallelklasse natürlich gesehen und dann wollten die natürlich auch ein Foto vor dem Bus.

     
Bild 10: Und weil es so schön war, wollte Herr Krämer ein Foto, auf dem wir alle zusammen drauf waren, hätte er auch gleich sagen können.

Bild 11: Unsere nächste Station war der Saarhafen Saarlouis/Dillingen. Dort konnten wir unter anderem erleben, wie mit einem speziellen Bagger Schrott auf ein Schiff geladen wurde.

     
Bild 12: Auf der anderen Seite des Hafenbeckens, die nennen das Südkai, wurden mit einem Kran, der auf Schienen fuhr, große Bleche und Stahlträger verladen. Dort befindet sich das Lager der Dillinger Hütte. 

Bild 13: Auch ein relativ großes Tankschiff lag vor Anker. Das „löschte“ gerade seine Ladung über Rohrleitungen in die großen Meguin-Tanks.
     
Bild 14: Damit auch alle sehen, mit wem wir an diesem Morgen unterwegs waren, haben wir unseren KVS-Bus incl. der Fahrerin auch noch fotografiert. Vom Hafen fuhren wir jetzt noch an den Ford Werken vorbei bis zum Industriepark Saarwellingen.
 

Firmenbesichtigung bei Globus in Saarlouis:


Bild 15: Gegen 11:00 Uhr wurden wir bei Globus in Saarlouis erwartet. Statt einer Betriebsbesichtigung wurden wir dort zu einem sehr interessanten Obst- und Gemüseseminar eingeladen

     
Bild 16: Sieht aus wie ein Früchtebuffet, doch es sind unsere „Seminarunterlagen“, mit denen wir jetzt unsere Tests machen werden.

Bild 17: Je 5 Personen von uns saßen an einem Tisch, hatten eine große, grüne Box,  je ein Messer und einen Fragebogen vor sich. Abwechselnd mussten wir in die Box greifen und immer die Frucht ertasten, die uns der „Seminarleiter“ Herr Pajaziti vorgab. Wer sie zuerst ertastete, bekam einen Punkt.

     
Bild 18: Eine Schülerin wurde dann gefragt, wie sie eine Paprika aufschneiden würde und welche Paprika am besten schmecken würde, die Grüne, die Gelbe oder die Rote.

Bild 19: Nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“ wurden dann alle 3 Sorten zerkleinert und probiert. Das Gleiche mussten wir an unseren Tischen tun und die Ergebnisse auf den Zettel eintragen.

     
Bild 20: Die rote Paprika schmeckte natürlich am süßesten, da waren wir uns alle einig.

Bild 21: Herr Pajaziti erklärte uns abschließend noch ein paar wichtige Dinge über die Banane, zeigte uns auch noch einen kleinen Film über das Herkunftsland und die Ernte vor Ort.
     
Bild 22: Dann gab es schon wieder ein Gruppenfoto, jetzt aber mit Globus-Mützen. Das benötigen die Globus-Leute für ihre eigene Firmenleitung bzw. für ihre Firmenzeitung, erklärte uns Herr Krämer.

Diese 2 Stunden waren sehr interessant und lehrreich zu gleich. Bei vielen von uns steht jetzt Obst noch öfter auf dem Speiseplan.  

  

Unterricht in Gisingen…


Bild 1: Wir sind ganz gespannt, heute soll ein Herr Krämer von der Wirtschaftsförderung kommen, um uns etwas über das Thema „Wirtschaft“ zu erzählen. KieWi heißt das Projekt, was so viel wie Kinder entdecken Wirtschaft bedeutet.

     
Bild 2: Wir kamen natürlich ganz schnell dahinter, dass dies irgendwas mit Wirtschaft, Wirt und bewirten zu tun haben muss. Und so war es auch, Bedürfnisse haben, diese erfüllen und dafür geeignete bzw. passende Orte wählen, das waren die Kernbotschaften.

Bild 3: An Hand der Beispiele, die Herr Krämer aus uns herauskitzelte, lernten wir dann auch noch die Unterschiede zwischen Produktion, Dienstleistung und Handel und die Abhängigkeiten untereinander kennen.
 

Bild 4: Ein weiteres Thema waren die Unterschiede zwischen Industrie-, Gewerbe-, Misch- und Sondergebieten. Aber auch welche optimalen Voraussetzungen die entsprechenden Firmen erwarten, wenn sie sich bei uns ansiedeln wollen, war einmal interessant zu hören.


Bild 5: Gegen Ende des Unterrichts hatte Herr Krämer noch ein Puzzle für uns vorbereitet. Wir sollten alle Städte und Gemeinden des Landkreises Saarlouis erraten.


Bild 6: War am Anfang - wie man sieht - auch ganz einfach. Doch dann gingen uns plötzlich die Ideen aus.


Bild 7: Die beiden letzten Puzzlestücke (entsprachen den Gemeinden) wollten uns einfach nicht einfallen. Aber zum Glück konnten wir Herrn Krämer „in die Karten“ schauen und so hatten wir dieses Problem auch gelöst.


Bild 8: Dachten wir, doch jetzt wollte der noch, dass wir das Ganze richtig zusammensetzen. Alles rund um Wallerfangen herum war ja einfach, doch wohin mit Schmelz und Lebach?
 

Bild 9: Zum Glück hatte jemand von uns Verwandtschaft dort und so konnte der uns zumindest in die richtige Richtung einweisen. Dann war es plötzlich doch noch einfach, wir mussten nur die Bahnlinie und das Flüsschen „Prims“ richtig aneinander setzen und…


Bild 10: …fertig war unser Puzzle. Na ja, Herr Krämer versprach uns, dass wir bei der anstehenden Bustour durch den Landkreis einige dieser Orte kennenlernen werden, damit sie sich bei uns besser einprägen würden.
 

Bustour durch den Landkreis…


Bild 11: Und zwei Tage später war es dann soweit, pünktlich um 8:00 Uhr wurden wir von einem KVS-Bus an unserer Schule abgeholt. Unsere Lehrerinnen waren noch guter Laune, obwohl es gerade zu regnen begann.


Bild 12: Uns hat Herr Krämer Luftbildaufnahmen von den wichtigsten Industriegebieten als Arbeitsmappe gegeben. Dort sollten wir in vorgegebene Kästchen die entsprechenden Firmen eintragen. War ganz schön schwierig bei den angelaufenen Scheiben im Bus, denn draußen regnete es mittlerweile in Strömen.

Bild 13: Nur gut, dass sich Herr Krämer scheinbar ganz gut auskennt und so konnten wir zumindest unsere Frühstückspause im „Biergarten“ an der Rehlinger Schleuse machen.
 

Bild 14: Die „Wirtschaft“ war zwar geschlossen aber wir konnten zumindest im Trockenen sitzen und unser Pausenbrot bzw. Obst essen. Danach ging es dann auch gleich weiter an der Dillinger Hütte vorbei zum Saarhafen Saarlouis/Dillingen und nach Saarwellingen.

Firmenbesichtigung bei der Bäckerei Welling…


Bild 15: In Saarwellingen angekommen, wurden wir bereits bei der Bäckerei Welling erwartet. Etwas ungläubig standen wir in einem großen Raum und betrachteten die vielen Maschinen, Tische und Regale.


Bild 16: Leute waren kaum zu sehen, die hatten schon Feierabend, da die ja schon mitten in der Nacht mit ihrer Arbeit beginnen müssen.

Bild 17: Dass die schon gearbeitet hatten, sahen wir an dem einen Tisch, auf dem herrlich duftende Laugenbrezeln und frisch gebackene Rosinenbrötchen standen. Ob die für uns sind?
 

Bild 18: Dann begrüßte uns Herr Condé, der stellvertretende Betriebsleiter von Welling und wir starteten unsere Besichtigungstour. Wir begannen dort, wo auch jeder Backprozess beginnt, beim Mehl. Nur hier waren es riesige Mehlsilos.
 

Bild 19: An Hand einer Skizze war es für uns leicht den Mehlfluss vom LKW bis in den Teigmischer nach zu vollziehen.
 

Bild 20: Im nächsten Raum erklärte uns Herr Condé die Computer gesteuerte Teigmischanlage. Toll, was es so alles gibt.  
 

Bild 21: Und hier die eigentliche Apparatur....


Bild 22:Jetzt wollte Herr Condé uns testen, in wieweit wir die einzelnen Getreidesorten in unterschiedlich gemahlenen Zuständen kennen.
 

Bild 23: Doch da hatte er sich ein Eigentor geschossen, zumindest ein halbes, denn wir hatten zufällig kurz vorher in der Schule das gleiche Thema durchgenommen und konnten daher die meisten Getreidesorten erkennen.


Bild 24: Jetzt zeigte uns Herr Condé, wie man aus einem Teigklumpen Brötchen herstellt. Zunächst wird er zu einem kreisrunden Teigboden geformt.
 

Bild 25: Dann kommt dieser Boden in eine Maschine mit dem Namen „Fortuna“. Sieht schon ganz schön alt aus, aber Herr Condé sagte uns, dass sie für den Zweck noch völlig ausreichend sei. Ohnehin würde bei Welling noch Vieles von Hand gemacht. Wäre auch ein Qualitätskriterium.


Bild 26: Und siehe da, die Maschine hatte aus dem Teigboden über 20 einheitliche Teiglinge gemacht, die sahen schon fast aus wie Brötchen.
 

Bild 27: Doch jetzt verstanden wir erst, was Herr Condé mit „von Hand gemacht“ gemeint hat. Ruck zuck hatte er aus einem Teigteilchen mit ein paar Handgriffen die unterschiedlichsten Brötchenrohlinge geformt.


Bild 28: Selbst eine Brezel hatte er gekonnt auf den Tisch gezaubert. Der verstand scheinbar sein Handwerk und man merkte, dass ihm sein Jib Spaß macht.
 

Bild 29: Jetzt kämen diese Brötchenrohlinge in eine dieser zahlreichen Ofenschubladen. Obwohl die Öfen schon längere Zeit aus waren, kam immer noch eine ganz schöne Hitze raus.


Bild 30: Doch bei Welling werden nicht nur Brot und Brötchen in allen Variationen produziert, sondern auch Kuchen incl. Torten. Und in diese Konditoreiecke durften wir auch noch einen kurzen Blick reinwerfen.
 

Bild 31: Hier werden Torten auf Bestellung hergestellt, jede nach dem speziellen Wunsch des Kunden. Ob rund oder viereckig, mit 2, 3 oder 4 Etagen oder in einer anderen Variation, ganz egal – nichts ist unmöglich.


Bild 32: Und weil wir so gut aufgepasst hätten, gab es jetzt die Brezeln und die Rosinenbrötchen, die wir zu Anfang gesehen hatten. Und die schmeckten jetzt doppelt gut, weil wir jetzt wussten, wie sie hergestellt wurden.
 

Bild 33: Zum Abschluss stellten wir uns noch zusammen mit Herrn Condé vor den warmen Ofen, um ein Erinnerungsfoto zu machen. – War ein tolles Erlebnis bei Welling.


 

KieWi-Abschluss in der Walderfingia in Wallerfangen…


Bild 1: Heute endlich ist es soweit, heute dürfen wir Gisinger und Wallerfanger Viertklässler unser KieWi-Ergebnis in der Festhalle „Walderfingia“ präsentieren. Und wir eröffnen – wie könnt es anders sein – mit einem Lied, das den Titel „Herzlich Willkommen“ trägt.


Bild 2: Danach begrüßen der 1. Beigeordnete unserer Gemeinde, Herr Schirra und unser Landrat, Herr Patrik Lauer die Gäste, unter Ihnen sogar die Wirtschaftsministerin Frau Anke Rehlinger.
 

Bild 3: Nach einem weiteren Lied konnten wir dann endlich mit unseren eigentlichen Vorträgen loslegen. Jede Gruppe stellte ein anderes Industriegebiet vor. Welche Firmen findet man dort, wie viele Beschäftigte haben diese Firmen, was stellen sie her und welche Besonderheiten gibt es?


Bild 4: Auch den Unterricht von Herrn Krämer haben wir auf einer Tafel noch einmal beschrieben und was ganz wichtig war, die Firmenbesuche der Wallerfanger Schüler bei Globus und der Gisinger Schüler bei Welling. Die waren nämlich besonders toll und lehrreich zugleich.

Bild 5: Nach unseren Vorträgen hat uns dann sogar die Ministerin gelobt, wir wären angeblich richtige „Wirtschaftsfachleute“. Wenn Sie über den Landkreis einmal wichtige Informationen bräuchte, wisse Sie ja jetzt, wohin Sie sich wenden könnte. - Ja, ja, so reden die Politiker manchmal.
 

Bild 6: Der Landrat hatte da schon etwas mehr zu bieten, nämlich „Bares“, jede der 4 Klassen bekam einen „Fuffi“ (Fünfzig-Euro-Schein) cash auf die Hand. Haben wir uns auch verdient, oder?
 

Bild 7: Na ja unsere Lehrerinnen und die Schulleiter der jeweiligen Schule bekamen auch Blumen und Weinpräsente. Und zusätzlich eine große KieWi-Urkunde als Erinnerung an dieses KieWi-Projekt. Die bekam auch Herr Schirra, stellvertretend für die Gemeinde Wallerfangen.


Bild 8: Auch der Chef von Globus, Herr Krauß und seine Mitarbeiterin Frau Wolff sowie Herr Condé von der Bäckerei Welling bekamen so eine Urkunde. Blumen gab es dann auch noch für Frau Grasmück, die Musiklehrerin der GS Berus, die mit uns die ganzen Lieder einstudiert hat. Hat sie ganz toll gemacht – Danke Frau Grasmück.
 

Bild 9: Dann mussten wir - die Klassensprecher, unsere Lehrerinnen und alle Gäste uns auf der Bühne zu einem Gruppenbild für die Zeitung aufstellen.

Bild 10: Damit auch später noch jeder sehen kann, wer diese KieWi-Projekte organisiert und durchführt, haben wir uns alle noch einmal vor der Wand der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung aufgestellt.
 

 
War ein tolles Projekt, hat viel Spaß gemacht und
wir haben viele neue Dinge gelernt, die wir vielleicht später bei der Berufswahl einmal brauchen können.